streetlight - Hamburg Hamburger Leuchten
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Hamburger Beleuchtung 1800 - 1805
Um 1800 äußert sich Johann Georg Büsch (1728 - 1800), ein deutscher Pädagoge und Publizist, kritisch über die Anbringung der Leuchten am Straßenrand. Sie lasse die andere Straßenseite im Dunkeln. Andere Städte, wie Lübeck und Bremen, bringen Hängelaternen mit Réverbéren (Reflektoren) in der Mitte der Straße an. Altona hatte noch keine Gassenbeleuchtung, bis auf einige privat betriebene Laternen. In der Stadt und St. Georg sind 1598 Leuchten mit 2759 Flammen in Betrieb. Auch in dieser Zeit versuchte man den Betrieb der Straßenbeleuchtung kostendeckend zu betreiben. Erhöhung des Leuchtengeldes um die Hälfte zum Behuf beßerer Erleuchtung der Gassen. Prop. Senatus. 6) Da ein längst von Publiko empfundener in seinen Folgen leicht gefährlich werdender Mangel unserer Gassen-Erleuchtung ist, daß während der im Kalender auf die Zeit von 2 Monaten supponirten hellen Nächte und während des supponirten Mondscheins, auch bei ungeachtet dieser Supposition
1800
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1803
1805