Lichtsignalanlagen in Hamburg Hamburger Lichtsignalanlagen streetlight - Hamburg Lichtsignalanlagen Hamburger Steuergeräte Steuergeräte Verkehrsrechner Verkehrsrechner Impressum Impressum
Die Technik durchlief alle möglichen Entwicklungsstufen, vom handbetriebenen Gerät mit Schwenkarmen über elektromechanisch Betriebenen bis hin zum Mikroprozessor gesteuerten Verkehrssteuergerät mit z.B. CAN-Bus. Heute passen sich die Signalabläufe, durch Detektion der Verkehrsströme, automatisch an das Verkehrsaufkommen an. Intelligente Software wie Fuzzy-Logic oder VS-PLUS*, können die Verkehrsabläufe optimieren und die Wartezeiten der Verkehrsteilnehmer minimieren. Zum Anderen wurde auch die Beleuchtungstechnik der Signale, von Gas bei der ersten Signalanlage über Glühlampen, mit ihrem hohen Energieverbrauch, und in der heutigen Zeit auf LED Signale, mit ihrem geringen Energieverbrauch, umgestellt. Als Beitrag für den Umweltschutz ist dies ein wichtiger Faktor zur Reduzierung des Energieverbrauchs der Verkehrssteuergeräte als auch eine Verminderung der Standzeiten der Autos an den Kreuzungen. In Hamburg begann das Zeitalter der Ampeln am 14.11.1925 an der Kreuzung Mönckebergstraße-Glockengießerwall. Hamburg hat heute ca. 1750 Lichtzeichenanlagen, von denen z.Z. etwa 1/4 mit LED Signalgeber ausgerüstet sind.
Peripheriegeräte Peripheriegeräte
Lichtsignalanlagen allgemein
Straßenbeleuchtung Straßenbeleuchtung Intern. Zeittafel Intern. Zeittafel Geschichte FHH Geschichte FHH Intern. Entwicklung Intern. Entwicklung LSA in Hamburg LSA in Hamburg zurück zurück
*Software der Fa.Verkehrs-Systeme AG,   Schweiz
Postkarte 1925/26 - Mönckebergstraße Glockengießerwall mit Ampel
Postkartenausschnitt von 1925/26