streetlight - Hamburg Hamburger Leuchten zurück zurück
Zeittafel 1841 - 1845
1845
Frederick de Moleyns aus Cheltenham erhielt das Engl. Patent Nr. 9053 vom 21. 8. 1841 auf eine Glühlampe, bei der auf eine glühende Platinspirale feines Kohlenpulver fiel. Dadurch erhöhte sich die Leuchtkraft der Lampe. In diesem Jahr erhielt der “Place de Concorde” in Paris durch Louis Joseph Deleuil (1795-1862) die erste elektrische Beleuchtung, in Form von einer Bogenlampe. Der Abstand der Kohlestäbe musste noch per Hand nachgestellt werden. Jede Bogenlampe hatte seine eigene Energieversorgung, da das elektrodynamische Prinzip der Energieübertragung noch nicht bekannt war. Die Handregulierung der Kohlestäbe war für diesen Zweck nicht praktikabel. Am 8. Okt. wurde in Hamburg die erste Gaslaterne in der Johannisstraße aufgestellt. Der Engländer Thomas Wright war der erste, der die Regulierung des Abstandes der Kohlestäbe mit der Hand durch eine automatische ersetzte. Zwischen zwei rotierenden Kohlescheiben entstand bei seiner Lampe ein Lichtbogen. Seine Lampe fand jedoch keine weitere Beachtung. (Beschreibung der Lampe)
1844
1845
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Lampe de Moleyns
1841