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An einem Mast in der Mitte der Kreuzung Stephansplatz, waren die 4 Signalgeber mit Rot-Gelb-Grün angebracht. Ein weiter vor den Colonnaden-Esplanade und  der Esplanade und dem Esplanaden-Hotel mit jeweils zwei. Die Bedienung erforderte je einen Polizisten am Schaltkasten, der neben dem Mast stand. Ein Problem tat sich mit der manuellen Schaltung auf, sie führte dazu, dass, wenn nicht sekundengenau geschaltet wurde, es zu Verkehrsproblem kommen konnte. Vorübergehend wurde dieses Problem durch die Benutzung von Stoppuhren gelöst. Es war aber keine Lösung auf Dauer. Um weitere Beamten einzusparen und um einen fließenden Verkehr zu erzielen, sollten die Verkehrslichtzeichen automatisch von einer Stelle mittels einer Maschine gesteuert und bedient werden. Im September stellte auch Siemens & Halske Signalmasten auf den Kreuzungen Ferdinandstor-Alstertordamm (s. Bild nächste Seite) und Georgsplatz auf. Arnheim machte sich Gedanken, wie man die Signalzeiten einzelner Gruppen an das Verkehrsaufkommen anpassen kann. 1927 erhielt ein Patent auf  eine Schaltvorrichtung für Signallampen zur Verkehrsregelung“.
Peripheriegeräte Peripheriegeräte
Lichtsignalanlagen in Hamburg 1926
1926
zurück zurück weiter weiter 1926 - hängende Ampel an der Esplanade von P. Arnheim 1926 - hängende Ampel am Loignyplatz von P. Arnheim
1927
1927 - Paul Arnheims Schalteinrichtung
1927 Arnheims Schaltvorrichtung
1926 Loignyplatz