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Die beständig starke Zunahme des Kraftfahrzeugverkehrs führte dazu, dass die Verkehrspolizei nach dem erfolgeichen Betrieb der ersten Ampel in der Mönckebergstraße, weitere Verkehslichtzeichenanlagen in Betrieb nahm. Die Kreuzungen Stephansplatz, Esplanade-Neuer Jungfernstieg, Ferdinandstor, Georgsplatz und der Loignyplatz wurden mit Ampel  bestückt. An einem Mast in der Mitte der Kreuzung Stephansplatz, waren die 4 Signalgeber mit Rot-Gelb-Grün angebracht. Bedient wurde sie von einem Polizisten per Hand. Um Beamten zu sparen und um einen fließenden Verkehr zu erzielen, sollten die Verkehrslichtzeichen automatisch von einer Stelle aus bedient werden. Arnheim machte sich Gedanken, wie man die Signalzeiten einzelner Gruppen an das Verkehrsaufkommen anpassen kann. 1927 erhielt ein Patent auf  eine Schaltvorrichtung für Signallampen zur Verkehrsregelung“. Ein privater Betreiber (vermutlich Paul Arnheim) stellte 6 Verkehrsampeln auf, je zwei am Jungfernstieg, der Mönckebergstraße und an der Bleichenbrücke. Oberhalb dieser Signalgeber waren beleuchtete Reklameflächen angebracht, die gemietet werden konnten (siehe Bild von 1935 auf der nächste Seite).
Peripheriegeräte Peripheriegeräte
Lichtsignalanlagen in Hamburg 1926
1926
zurück zurück weiter weiter 1926 - hängende Ampel an der Esplanade von P. Arnheim 1926 - hängende Ampel am Loignyplatz von P. Arnheim
1927
1927 - Paul Arnheims Schalteinrichtung
1927 Arnheims Schaltvorrichtung