Lichtsignalanlagen in Hamburg Hamburger Lichtsignalanlagen streetlight - Hamburg Lichtsignalanlagen Hamburger Home LSA Home LSA Intern. Zeittafel Geschichte FHH Geschichte FHH Steuergeräte Steuergeräte Verkehrsrechner Verkehrsrechner Impressum Impressum
Die erste Ampelanlage in Hamburg wurde am 14. November vom Polizeipräsienten Hugo Campe (*1882 - †1954) an der Kreuzung Mönckebergstraße / Glockengießerwall / Steinthordamm in Betrieb genommen. Hierzu waren auch auswärtige Polizeipräsidenten und Journalisten eingeladen. Jeder war neugierig, wie diese neue Apparatur, die der jüdische Ingenieur Paul Arnheim (*1880 - †1957) entwickelte hatte, funktioniert und den Verkehr regelt. Auf vielen Straßenkreuzungen regelten bis zu diesem Zeitpunkt Polizisten den Verkehr. Für den Stephansplatz benötigte man insgesamt 12 Polizisten, die der Stadt etwa 36.000 Reichsmark jährlich kosteten. Mit dieser neue Apparatur würde der Stadt erhebliche Kosten für die Regelung des Autoverkehrs sparen. Im gleichen Jahr entwickelte er einen Signalgeber, bei dem sich durch eine dreidimensional verstellbare Stufenlinse, der Lichtstrahl zum Fahrzeugführer ausrichten ließ. Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg zwischen 1921 und 1925 um das Dreifache von 3.458 auf 10.111 an. Hinzu kommen die große Anzahl von Fahr-, Kleinkraft- und Motorräder in der Hansestadt.
Peripheriegeräte Peripheriegeräte
Lichtsignalanlagen in Hamburg 1925
1925
zurück zurück weiter weiter 1926 - Ampelanlage in Hamburg auf dem Stephansplatz 1926 - Stephansplatz mit Ampelmast
1926 Stephansplatz
Ingenieur Paul Arnheim (* 6.8.1880, Hamburg-† 30.9.1957 Tel Aviv-Yafo) Foto: hfr, Quelle: http://www.mopo.de/23416286 ©2017
Paul Arnheim Foto: hfr
1926 - Einrichtung an Signallampen für Verkehrsregelung, bei welcher eine vor der Lichtquelle liegende Linse verstellbar gelagert ist. (Quelle: Deutsches Patent- u. Markenamt)