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Auf Grund des zunehmenden Verkehrs in Hamburg erkannte man seitens des Senats, dass rechtzeitig Maßnahmen hierfür getroffen werden müssen. Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge stieg bis Ende 1925 auf 11.203. Im Herbst reiste eine Kommission der Polizeibehörde mit Vertretern der Hamburger Hochbahn, mit Genehmigung des Senats, nach London zum Studium der dortigen Verkehrsregelung durchzuführen. Weitere Reisen nach Dänemark und Holland sollte die Erkenntnisse vertiefen. In Nordamerika aus Anlass einer Internationalen Polizeikonferenz benutzte der Polizeipräsident den Aufenthalt zu Verkehrsstudien. Noch wurde der Verkehr durch den Schutzmann als Verkehrsposten auf der Straßenkreuzung geregelt. Es war eine teure aber primitive Art den Verkehr zu regeln. Ein Vielzahl von Posten waren nötig. Im Ausland hatte man Blinklichter und Verkehrssignale schon im Einsatz. Dies wollte der Senat nun auch auf Hamburg übertragen. Ein Netz aus Lichtsignalen sollte entstehen mit dem anstehenden Ausbau des Stephansplatzes und der Esplanade und eine Verbesserung der Straßenbeleuchtung..
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Lichtsignalanlagen in Hamburg 1924
1924
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