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Im Januar 1954 entscheidet sich die Baubehörde, dass bei Straßenverkehrssignal- anlagen die abgeschaltet werden, ein gelbes Blinkerlicht leuchten soll. Versuchsweise wurde ein Blinklichtschalter der Fa. Jähnig von Januar bis Juli 1954 an der Kreuzung Glockengießerwall / Ballindamm / Lombardsbrücke / Ferdinandstor getestet. Das Blinklicht konnte wahlweise, durch ein auswechselbares Aufsteckrad, auf 40 oder 60 Blinkungen/Min umgerüstet werden. 1955 wurde die erste Fußgängerlichtsignalanlage in Auftrag gegeben und gebaut. 400 ferngesteuerte Ampelanlagen soll es in Hamburg zukünftig geben. Die Fern- steuerungszentrale soll im Herbst fertig gestellt sein und über Kontaktschwellen die Fahrzeugachsen zählen und damit den Verkehrsfluss beeinflussen. Veranschlagt sind Kosten von rund 300.000 DM. Ausschnitt der Rede von Dr. Ing. Seebohm, Bundesminister für Verkehr, vor dem Bundesrat am 24. Februar 1956 in Bonn. Besondere Sorge bereitet mir die Sicherheit der Fußgänger im Straßenverkehr. Namentlich Alte und Gebrechliche können heute die Straße vielfach nur noch unter Gefährdung ihres Lebens überschreiten. Die Zahl der tödlich verunglückten älteren Fußgänger über 60 Jahre ist besonders hoch; sie erreicht in Großstädten
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Lichtsignalanlagen in Hamburg 1954 - 1956
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1955
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Vergleich der Verkehrsdichte zwischen 1928 und 1954 (Hamburg - Heimat und Weltstadt, 1956)
Verkehrsdichte 1928 und 1954